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Behandlung mit Invisalign® in Hamburg (Blankenese)


Mit Invisalign® gehören herkömmliche Metall-Zahnspangen der Vergangenheit an. Invisalign® ist das weltweit fortschrittlichste Aligner-System für eine nahezu durchsichtige, angenehme, effiziente und vorhersagbare und komplexe Zahnbewegung.

Invisalign®-Schienen haben sich als hochwertige Alternative zu festen Zahnspangen mit optisch auffälligen Metallbrackets etabliert. Die herausnehmbaren Schienen sind so gestaltet, dass sie jederzeit mit einem einfachen Handgriff aus- und wieder eingesetzt werden können. Einschränkungen beim Genuss der Mahlzeiten und ein erhöhter Aufwand bei der Zahnpflege entfallen somit.

Invisalign®-Schienen bewahren die Ästhetik Ihres Lächelns und haben in der Regel außerdem keine negativen Auswirkungen auf das Artikulationsvermögen. Bei Patienten, die sehr hohen Wert auf ein stets ästhetisches Lächeln legen, sind die unsichtbaren Zahnschienen daher sehr beliebt. Bei guter Mitarbeit können die gewünschten Zahnbewegungen zuverlässig und auf schonende Weise erreicht werden.

Ebenso ist die Mundhygiene einwandfrei machbar. Das ist besonders bei Jugendlichen interessant. Denn im Vergleich zur schwierigen Pflege nach jedem Essen bei der klassischen festen Zahnspange ist die Reinigung bei den Invisalign®-Schienen wie gewohnt einfach machbar.

Wenn Sie einen zuverlässige kieferorthopädische Praxis in Hamburg (Blankenese) für Invisalign® in Hamburg (Blankenese) suchen, sind wir jederzeit gerne für Sie da.

Zuerst werden die Zähne mit dem ITero Scanner gescannt. Die digitalen Daten werden überarbeitet und es wird eine hochmoderne 3D Simulation der geplanten Zahnbewegung bzw. der Therapievarianten erstellt. Nach kurzer Zeit kann diese Simulation entweder in der Praxis angeschaut und besprochen sowie ggf. verändert werden. Es kann ein kleiner Film der Bewegung per Mail nach Hause geschickt werden oder aber die Schienen können durch uns direkt bestellt werden, wenn das geplante Ergebnis zufriedenstellend ist. Die Wahl überlassen wir Ihnen.

Auch die ungefähre Dauer kann anhand der benötigten Schienen zur Erreichung des Ergebnisses abgeschätzt werden; je nach Komplexität und Mitarbeitsbereitschaft des Patienten beträgt die Therapiedauer in der Regel zwischen 2 – 18 Monate.

Das Einsetzen der Invisalignschienen dauert etwas länger, da für die geplante Behandlung Attachments, kleine zahnfarbene Kunststoffnupsis, für die Dauer der Behandlung als Retentionsinstrument auf die Zähne aufgeklebt werden. Dafür werden zuerst die Zähne gereinigt, anschließend muss zum Kleben der Attachments der ganze Mund trocken gehalten werden. Da es ganz schön anstrengend wäre, die ganze Zeit den Mund offen zu halten und die Wangen nicht an die Zähne kommen zu lassen, setzen wir einen Wangenhalter ein, der diese Aufgabe übernimmt. Da das Schlucken schwierig sein wird, haben wir einen extra Sauger mit eingebaut, sodass es möglichst angenehm ist. Anschließend kommt ein saures Gel auf die Zähne, das die Oberfläche anraut. Danach wird ein Lack, Bonding, aufgetragen, damit der Kleber gut hält.

Der zahnfarbene Kunststoff (der gleiche, der auch für Füllungen verwendet wird) wird in eine passende Schiene, ein Tamplet, gefüllt. Die Schiene wird eingesetzt und mit einer speziellen Lampe ausgehärtet. Das Templet wird entfernt und Überschüsse des Kunststoffes werden beseitigt. Nach einem kräftigen Mundausspülen werden dann die zahnbewegungverursachenden Schienen eingesetzt und alles Notwendige wird gezeigt, geübt und erklärt. Ggf. muss für die Platzbeschaffung, je nach Planung, zwischen den Zähnen poliert werden.

In der Regel geben wir 8-15 Schienenpaare mit nach Hause. Besonders in der Anfangszeit kann ein Druckgefühl entstehen, weil der Zahnhalteapparat sich an den Druck gewöhnen muss und daraufhin Umbauprozesse im Knochen aktiviert werden müssen, welche eine Zahnbewegung ermöglichen. Auch können die Zähne dadurch während der Therapie etwas empfindlich und lockerer werden. Das ist normal und ein Zeichen dafür, dass alles nach Plan läuft. Ebenso kann es zu Beginn zu einem erhöhten Speichelfluss und zu Problemen mit der Aussprache kommen. Das legt sich meistens nach kurzer Gewöhnungszeit.

In jeder Schiene ist eine kleine Zahnbewegung eingespeichert. Durch das Tragen der Schiene bewegen sich die Zähne in die gewünschte Position. Nach einer Woche (wenn die Schiene, die 22 Stunden am Tag im Mund war und die Zähne die Bewegung gut mitmachen) kann auf die nächste Schiene gewechselt werden. In dieser ist wieder eine kleine Bewegung eingespeichert. So bewegt man sich langsam Richtung geplantes Ziel.

Nach 8-15 Wochen kontrollieren wir dann, ob die Zähne die Bewegung gut mitmachen.

Sollte dieses nicht der Fall sein bzw. das Behandlungsziel sich ändern, kann zwei mal bei Invisalign® lite und mehrfach bei Invisalign® full ein sogenanntes Case refinement gemacht werden. Hier werden alle Attachments entfernt und der Prozess quasi von neuem gestartet.

Am Ende werden alle Attachements entfernt und je nach Wunsch Retainer geklebt und Abdrücke/Scan für Halteschienen angefertigt.

Vorteile der Zahnkorrektur mit Invisalign®

Die Vorteile der Invisalign®-Schienen gegenüber herkömmlichen Zahnspangen sind, dass besonders Patienten, die sehr hohen Wert auf das Lächeln und die Ästhetik legen, dieses besonders schnell und ohne sichtbare Elemente bei guter Mitarbeit zuverlässig und angenehm erreichen können.

  • Zahnschienen im Mund nahezu unsichtbar
  • Leicht entnehmbar und wieder einsetzbar
  • Angenehm und schonend
  • Ergebnis vorab sehr gut bestimmbar
  • Zahnpflege wie gewohnt

Auch und gerade Patienten, die wenig Zeit haben und schmerzhafte Probleme wie einen Bracketverlust ausschließen möchten, sind mit den Invisalign®-Schienen meist optimal beraten. Denn wer auf Geschäftsreise ist, einen wichtigen beruflichen oder privaten Termin hat, möchte und kann sich nicht mit gelösten Brackets, pikenden Bögen oder dergleichen befassen.

Ist Invisalign® für mich geeignet?

Invisalign® in ein System, das bei sehr vielen Zahnfehlstellungen optimal genutzt werden kann. Jedoch gibt es für einige Zahnfehlstellungen andere, besser geeignete Zahnspangen. Am besten lassen Sie sich diesbezüglich persönlich beraten und bei Interesse einen digitalen Scan mit dem ITero anfertigen; im Outcome Simulator wäre umgehend ein mögliches Ergebnis simuliert und dies bietet einem die Möglichkeit, besser zu verstehen, was mit den eigenen Zähnen an Zahnkorrektur möglich ist.

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Invisalign® vs. Metallbrackets

Invisalign®: Invisalign®-Schienen sind nahezu unsichtbar

Metallbrackets: Je nach gewählter Variante sehr oder moderat auffällig

Invisalign®: Im Vergleich zu anderen Zahnspangen wegen der sehr geringen Schichtdicke sehr angenehm, der Druck auf die Zähne ist aufgrund der exakten Berechnung nie übermäßig. Kaum oder keine Irritation des Zahnfleisches, keine Gingivitis

Metallbrackets: Je nach gewählter Variante scheuern die Brackets, der Bogen pikst. Der Druck kann wegen der nicht zu beeinflussenden individuellen Kraftabgabe je Zahn zeitweise sehr hoch sein. Je nach Variante der Brackets können die Brackets sehr stark scheuern und die Mundschleimhaut irritieren.

Invisalign®: Uneingeschränkt möglich, verbessert sich sogar im Laufe der Therapie durch die Begradigung der Zähne

Metallbrackets: Je nach gewählter Variante sehr stark oder stark eingeschränkt, Kariesrisiko und Gingivitisrisiko ist erhöht

Invisalign®: Die Invisalign® Schienen sollen 22 Stunden am Tag getragen werden, nach einer Woche wird auf das nächste Schienenpaar gewechselt, herausnehmbar

Metallbrackets: Die feste Zahnspange ist die ganze Zeit fest im Mund

Invisalign®: Es gibt eine sehr gute Planbarkeit der Zahnbewegung; jeder Zahn kann in allen Ebenen kontrolliert bewegt werden bzw. gehalten werden. Das Ergebnis ist im ClinCheck zu sehen und mit dem Patienten modifizierbar. Mit dem Case refinement (Herstellung einer zweiten Serie von Aligner) kann ein neues Ergebnis geplant und umgesetzt werden

Metallbrackets: Es findet zwar eine körperliche Bewegung statt, die Planbarkeit ist jedoch nicht so gut vorhersehbar, eine vorherige Visualisierung gibt es nicht. Welcher Zahn wann welche Bewegung macht und Kraft erfährt, ist nicht konkret planbar; das Risiko von Wurzelresorptionen und Rezessionen ist je nach Variante erhöht

Invisalign®: Der Patient kann bei der ClinCheckplanung mitbestimmen und das Ergebnis, die Zeit, etc. mitbestimmen

Metallbrackets: Der Patient hat leider keine Möglichkeit, mitzubestimmen.

Invisalign®: Das Ergebnis oder auch Therapiealternativen (Zahnextraktion ja nein, Lückenöffnung für ein Implantat ja oder nein etc.) können vorab im Clincheck visualisiert und geplant werden

Metallbrackets: Eine Visualisierung ist nicht möglich

Invisalign®: Da bei Invisalign® verschiedene Bewegungen parallel ablaufen können (z.B. direkter Start Kl. II Gummis), ist die Behandlungszeit verkürzt.

Metallbrackets: Oft muss zuerst die Zahnstellung korrigiert werden, bevor andere Maßnahmen hinzu genommen werden können; dadurch verlängert sich die Behandlungszeit.

Invisalign®: Je nach Wunsch und Planbarkeit sind die Termine spontan alle 8 Wochen, der Termin in der Praxis bei problemlosem Ablauf sehr kurz

Metallbrackets: Die Termine sind spätestens alle 6 Wochen, vor Ort dauert der Bogenwechsel, Bracketrebond etc. länger

Invisalign®: Nach einer Woche wird auf den nächsten Aligner gewechselt, selbst wenn einmal etwas mit einem Aligner sein sollte, kann man auf den nächsten wechseln. Es sind in der Regel keine „Notfälle“ vorhanden.

Metallbrackets: Es kann zu einem pikenden Bogenende, einem Bracketverlust oder dergleichen kommen, was einen umgehenden Termin in der Praxis nötig macht.

Invisalign®: Ob Urlaub, Auslandsjahr, Hochzeit, Invisalign® kann pausiert werden oder Schienen können mitgenommen werden. In der Regel findet sich für jede Situation eine flexible Lösung

Metallbrackets: Leider bietet die feste Zahnspange kaum Flexibilität. Die Zahnspange sitzt im Mund und wird erst, egal ob Hochzeit oder dergleichen ansteht, beim fertigen Endergebnis rausgenommen. Auch Auslandsaufenthalte sind schwierig, dann muss entweder um diesen herum geplant werden oder mit Zahnspange (mit Verbleib im Mund ohne Fortschritt, bei „Notfällen“ muss ein Arzt vor Ort helfen)ins Ausland gereist werden

Invisalign®: Je nach Variante etwa zwischen 2000-9000 Euro, gesetzliche Krankenkassen zahlen nicht (ggf. Kostenerstattung), private je nach Vertrag.

Metallbrackets: Zwischen 3500-15000 Euro, je nach Variante. Krankenkassen zahlen bei KIG anteilig die Grundversorgung, die Differenz muss ggf. selbst gezahlt werden. Private Versicherungen zahlen je nach Vertrag.

Invisalign®: Es sind keine allergischen Reaktionen bekannt.

Metallbrackets: Bei einigen Varianten kann es zu allergischen Reaktionen (Nickel) kommen, CT ist mit Metallbrackets nicht möglich

Invisalign®: sehr stark abhängig von guter Mitarbeit, funktioniert nur bei 22 Stunden Tragezeit am Tag

Metallbrackets: Feste Zahnspange ist fix im Mund und wirkt 24 Stunden am Tag; Mitarbeit nötig für gute Mundhygiene sowie ggf. Gummizüge zur Bisseinstellung oder dergleichen

Invisalign®: Prognostizierte, kontrollierte Zahnbewegung, sowohl Umfang und Zeitpunkt der Zahnbewegung werden exakt geplant.

Sehr gut machbar:

  • Offener Biss
  • Engstand auflösen
  • Implantatvorbereitung mit Pontic
  • Distalisieren (nach hinten bewegen)
  • Kl. III/II Therapie
  • Mittellinienverschiebung
  • PA-Fälle
  • Zahnersatz vorhanden

Schwierig:

  • Freilegung retinierter Zähne
  • Mesialisieren (nach vorne bewegen)

Metallbrackets: Nicht gut prognostizierbar, körperliche Bewegung.

  • Freilegung retinierter Zähne (teilweise oder noch nicht durchgebrochen)
  • Mesialisieren (nach vorne bewegen)
  • transversales Erweitern (mit Hilfsgerät z.B. GNE)
  • OP Fälle
  • Schwierig:

    • Implantatvorbereitung mit Pontic
    • Distalisieren (nach hinten bewegen)
    • Kl. III/II Therapie
    • Mittellinienverschiebung
    • PA-Fälle.
    • Zahnersatz vorhanden
    • offener Biss

    Invisalign®: Vivera Retainer bzw. konventioneller lingualer Kleberetainer und Retentionsschienen

    Metallbrackets: konventioneller lingualer Kleberetainer und Retentionsschienen / Retentionszahnspangen

    Invisalign®: Ggf. sind minimale Attachments nötig, Konditionierung ist minimal, in der Regel keine dauerhaften Verfärbungen

    Metallbrackets: Die Konditionierung dauert lange und betrifft alle Zahnflächen. Die anschließende Entkalkungsgefahr durch Plaqueablagerung um die Brackets herum ist erhöht, ebenso die Gefahr von Schmelzrissen beim Entfernen der Brackets. Auch treten gehäuft dauerhafte Verfärbungen auf.

    Invisalign®: Kein Separieren nötig

    Metallbrackets: Beim Setzen von Bändern sehr schmerzhaftes Separieren nötig, zusätzlicher Termin

    Invisalign®: Keine Einschränkung

    Metallbrackets: Sehr schwierig, da Brackets nicht/schlecht kleben, Kariesrisiko deutlich erhöht

    Invisalign®: Geringe Einschränkung

    Metallbrackets: Große Einschränkung

    Videos

    Beratung und Termine

    Melden Sie sich unter der Rufnummer 040 376 100 06, um einen Termin in unserer modernen kieferorthopädischen Praxis für Invisalign® in Hamburg (Blankenese) zu vereinbaren – wir freuen uns darauf, Ihnen zu helfen.